Aktuelles

Bau eines Kreisels am Feuerberg – Baubeginn am 8. November 2021
Am 13. März 2011 stellte die CDU Fraktion den Antrag, seitens der Gemeinde den Bau eines „Kreisels“ beim Landesbetrieb Mobilität zu beantragen. Günter Lauer führte in der damaligen Sitzung aus, dass wegen des hohen Verkehrsaufkommens, insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr, das Abbiegen in Richtung Bad Dürkheim, für aus Ellerstadt kommende Fahrzeuge äußerst unfallträchtig sei. Er sah im Bau eines Kreisels im Kreuzungsbereich die ideale Lösung um Unfälle zu vermeiden. Der damalige Gemeinderat sah dies genauso und unterstützte die Forderung der CDU Fraktion. Leider beurteilte der Landesbetrieb Mobilität dies jahrelang anders, denn nach dessen Einschätzung war der Kreuzungsbereich, aufgrund landeseinheitlicher Kriterien, keine „Unfallhäufigkeitsstelle“. Die CDU Fraktion gab sich mit dieser Antwort nie zufrieden und thematisierte wiederholt die Kreuzungsproblematik in den Ratssitzungen. Die Gesundheit unserer Bürger und ganz besonders ein Menschenleben standen für uns immer höher als irgendwelche „Kriterien“. Nachdem sich nun der Gemeinderat schließlich im Frühjahr 2018 für eine Unterschriftensammlung ausgesprochen hatte, an der sich 780 Mitbürgerinnen und Mitbürger beteiligten, kam nun wieder Bewegung in die Angelegenheit. Als Reaktion auf die Resolution aus Ellerstadt kam vom LBM im Sommer 2018 eine entsprechende Antwort:

 „Nach Prüfung der aktuellen Unfallauswertungen können wir Ihnen aber nun mitteilen, dass sich dieser Knoten zu einer Unfallhäufungsstelle entwickelt hat. Damit wird auch seitens des Landes Handlungsbedarf gesehen.“

Nachdem nun die entsprechende Planung erstellt wurde und auch die Grundstücksfrage geklärt ist wurde der Baubeginn für den 8. November 2021 angekündigt.

Die jahrelangen Bemühungen der CDU Fraktion haben nun endlich zum Ziel geführt: Der Bau eines Kreisels am Feuerberg zum Schutze unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ist in greifbare Nähe gerückt.


Beigeordnetenwahl
Nach der Kommunalwahl im Jahre 2014 war die Fraktion der „Grünen“ der Meinung, dass eine „kleine Gemeinde“ wie Ellerstadt nur einen Beigeordneten benötige. 5 Jahre später hat sich die Größe von Ellerstadt nur unwesentlich verändert. Allerdings vertritt jetzt die Fraktion der „Grünen“ die Auffassung, dass die Aussage von 2014 heute nicht mehr gilt und Ellerstadt 2 Beigeordnete benötige. Sie präsentierten deshalb Uschi Morgenstern als Kandidatin, die dann auch knapp, mit fast allen Stimmen von FWG und Grünen, gewählt wurde. So schnell werden alte Grundsätze über den Haufen geworfen.